sAn & cArlchen

are you a BOY or a GIRL? NO!

25.1.2015

Der cArl ist gestorben … mein Herz weint – unendlich.

Januar 29, 2015 Posted by | berlin | , , | Hinterlasse einen Kommentar

sprache & geschlecht

Vor ner weile hab ich ja auch schon mal im anschluß an einen lustig-kreativen abend nen kleinen artikel zum thema geschrieben. und dabei konstatiert, es ist „….immer alles fein nach männlich, weiblich und sächlich eingeteilt. Es ist schwer ohne Verweis auf das Geschlecht auszukommen.“- aber schön wär’s.

In einem (äh zwei) Artikeln auf Adrian’s Blog geht auch darum und im kommentarteil gibt es einige vorschläge & ideen wie mit „gemischten! gruppen und identitäten umgegangen werden kann … einfach mal lesen =)

und sonst? … ich lese gerade: Jean Bricmont, Alan Sokal: Eleganter Unsinn. Wie die Denker der Postmoderne die Wissenschaften mißbrauchen … hmmm – interessant, nur auf die dauer ein bisschen langweilig.

und ich arbeite zu viel, aber nicht effizient und genug …. sonst nix =P

März 13, 2011 Posted by | feminismus, informatik | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

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zwischendrin

April 6, 2010 Posted by | anarchie, berlin | | 1 Kommentar

Veggie Nº 1 – die Grüne Mensa

ich ess blumen!

ich ess blumen!

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hehehehe – was les ich da im www: die erste vegetarische Mensa Deutschlands
– hier in berlin. die fu hat’s gepackt! und auch bio und fair sind keine fremdworte.

Für all jene, die nichts so problemlos wie unsereins kochen kann, denen seien die folgenden seiten empfohlen:

mensa mit speiseplan beim studentenwerk | bei facebook

ihr werdet euch die finger lecken – guten appetit!

März 19, 2010 Posted by | ökologisches, berlin, mitmachen | , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

May-Ayim-Ufer Berlin

Umbenennung in May-Ayim-Ufer Herzlichen Glückwunsch! Ich freu mich!

via: Der Schwarze Blog

März 3, 2010 Posted by | berlin, kritik | , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

lieblingssnack

Der Berliner Büchertisch sucht den ultimativen veganen Snack … und da ich gerade gesnackt habe, hier mein beitrag ….

snack

ein lieblingssnack

  • Grüner Salat in Streifen + Dressing (1TL Senf, 2TL Marmelade, Prise Salz, 1/3 Balsamico, 2/3 Olivenöl – ins Schraubglas und kräftig schütteln).
  • Basmatireis – 10min in kaltem Wasser quellen lassen – 1Teil Reis & 1,5 Teil Wasser aufkochen und dann bis max. 15min ziehen lassen).
  • Gebratenes irgendwas, hier Aubergine & Tempeh, es gehen aber auch andere Gemüse. In den 15min wo der reis zieht: Pfanne auf den Herd, Öl rein, Scheiben von Gemüse, Tofu, Tempeh salzen und in das nun heiße Öl. Von beiden Seiten kurz und kräftig anbraten.

Auf dem Bild hab ich mir noch Schwarzkümmel und Kurkuma über den Reis gesträut …. Fertig!  Lecker!!!

PS: Heute hat das Essen (siehe bild) übrigens Jen gemacht und die kann ja angeblich nicht kochen, also dürftes das Rezept nicht so schwer sein =)

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Berlin könyve táblázat keresi a végső vegán táplálékot …

Februar 20, 2010 Posted by | mitmachen | , , | 1 Kommentar

Welt-Aids-Tag

Pharmakonzerne nehmen Protestnote und Forderungen des Aktionsbündnis gegen AIDS entgegen

…. mehr

Ich war mal anlässlich des Tages bei http://www.sexklusivitaeten.de bestellen =)

Dezember 1, 2009 Posted by | berlin | , , | Hinterlasse einen Kommentar

Von Macht, Ohnmacht … und der Liebe

jen auf sAn

Jen & sAn

Heute geht’s mal nicht um mich —- sondern um Jen und ihre Bachelorarbeit. Da gab es so einige Höhen, Tiefen und Fallstricke im Prozess der Entstehung dieser Arbeit. Die ich live miterleben durfte …. und der Höhepunkt dieses Prozesses scheint nun mit der (zwangsweisen und doch euphorischen) Veröffentlichung ihrer Bachelorarbeit:  Die (Ohn-)Macht der Übersetzung. Post-koloniales Bewusstsein in der Übersetzungsarbeit. hier auf meinem Blog erreicht zu sein scheint.

Dazu im folgenden ein kleines einführendes Interview mit Jen, um euch den Kontext dieses Beitrags etwas näher zu bringen. Los geht’s:

Wer bist du?
Mein Name ist Jen.  — Ich lebe, lerne und liebe in Berlin und befinde mich in einer dieser identitären (Dauer-)Krisen, die du, sAn, als die typische 23-Jährigen-Krise bezeichnest. Ich nenne sie lieber ‚Leben‘. Krise ist dann doch der falsche Begriff, denn es geht, glaub ich, vielen Menschen immer wieder so, die sich ver-rücken und verunsichern lassen können und wollen.
Ich habe in den letzten Jahren vor allem in Berlin eine Menge gelernt, was über meinen privilegierten Blick auf Welt als weißes1 bürgerliches (Groß-)Stadtkind aus Köln hinausgeht. Mittlerweile bin ich 23 Jahre alt und habe andere Ideen zu gesellschaftlichen Transformationen, als meine links-intellektuell-künstlerisch-feministischen Eltern (ohne meine Anerkennung für deren Kämpfe und Errungenschaften zu verleugnen, ohne die ich nicht da wäre, wo ich nun sein kann).
Der Versuch, mit mir und Gesellschaft nicht nur kritisch, sondern produktiv umzugehen gelingt mir manchmal mehr oder weniger. Ich bringe mich an verschiedenen Stellen aktiv ein und bemerke dabei immer wieder die Eingeschränktheit meines privilegierten Horizontes und die vielen „Hausaufgaben“ (ein Bild von Grada Kilomba), die ich noch zu tun habe.

Worum geht’s dir in deiner Arbeit?
Der Text, also meine Bachelorarbeit, ist ein solcher Versuch des produktiven Umgangs. Es geht um Übersetzungen von post-kolonialen Realitäten und Texten in den deutschen Kontext. Als weiße Lernende schaue ich mir die weißen symbolischen und literarischen Übersetzungen ins weiß-dominierte Deutschland an. Dabei beziehe ich mich vor allem auf Schwarze1 Wissensarchive und Wissensarchive of Color1 und versuche deren Erkenntnisse auf deutschsprachige Übersetzungen anzuwenden. Inwieweit mir das gelungen ist, was für Leerstellen und Verstecke in meiner Arbeit bestehen, erarbeite ich weiter. Die Arbeit ist und bleibt (m)ein Anfang.

Warum schreibst du zu Übersetzung?
Auf diese Frage gehe ich in der Einleitung ausführlicher ein, dennoch hier in Kurzform:
Basierend auf meinem Interesse an der Bedeutung von Sprache und Sprachen habe ich schon länger die Idee Übersetzerin zu werden. (Ich war sogar mal in Köln dafür eingeschrieben und bin jetzt über den Berliner ‚Umweg‘ sehr froh.) Der Plural meint hier nicht nur verschiedene Sprachen wie Deutsch, Indonesisch oder Englisch, sondern auch die unterschiedliche Verwendung von Sprache und die Möglichkeiten sprachlicher und damit gesellschaftlicher Transformation.
Beim Lesen von Übersetzungen post-kolonialer und feministischer Texte und dann erstmals praktisch beim eigenen Übersetzen eines Textes von Karen Barad 2 habe ich gemerkt, wie wesentlich (macht-)politisches Bewusstsein, die Auseinandersetzung mit (Sprech-)Positionen und die Bedeutung spezifischer Wissensarchive für die Übersetzungsarbeit sind.
In der Beschäftigung mit post-kolonialer Theorie und meiner weißen Position im rassistischen System hat sich mir folglich die Frage gestellt, was Übersetzen als politische Handlung in, für und gegen bestehende Machtverhältnisse bedeutet. Hinzu kommt die Kritik an der gern genutzten Metapher der Regionalwissenschaften als kulturelle/symbolische Übersetzung und die darin eingeschriebene Neutralität von dominanten Positionen und Universalität von deren machtvollen Perspektiven.
Erst nach Abschluss der Arbeit bin ich auf folgendes Zitat von Gayatri Chakravorty Spivak gestoßen, das mich in meinem Interesse an übersetzerischer Arbeit konfrontiert hat:

„Einer der Wege, die Begrenzungen der eigenen Identität zu umgehen während man erklärende Prosa produziert, ist, am Eigentum von jemand anders zu arbeiten, weil man mit einer Sprache arbeitet, die vielen anderen gehört. Dies ist letztendlich eine der Verführungen der Übersetzung. Es ist eine einfache Nachahmung der Verantwortung gegenüber der Spur des Anderen im Selbst.“ 3

In welchem Kontext hast du geschrieben?
Der Text ist als Abschlussarbeit meines Bachelor-Studiums am Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der HU Berlin entstanden.
Zum Glück hatte ich mich für das Beifach Gender Studies entschieden, es hat mir geholfen kritischer auf die Welt, mich selbst und mein Studium zu schauen. Wobei das zwar ein Startpunkt, aber nicht der entscheidende Faktor für eine Auseinandersetzung mit Rassismuskritik und Post-Kolonialismus war.
Im Semester des Schreibens (SoSe 2009) besuchte ich Dr. Kilombas Seminar zu post-kolonialer Theorie und Frantz Fanons Werk „Black Skin, White Masks“ (tolle Neuübersetzung ins Englische durch Richard Philcox, 2008). Das Seminar hat mich – ebenso wie Grada Kilomba selbst – im Schreiben der Arbeit motiviert und unterstützt.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei meiner Betreuerin Dr. Grada Kilomba und meinen Freund_innen Janina, Asoka, dir – sAn, und allen weiteren Begleiter_innen bedanken. Ohne euch würde es mich, wie ich jetzt grade bin, und diese Arbeit nicht geben.

Wie siehst du deine Abschlussarbeit im Rückblick, sie ist nun fast ein halbes Jahr alt?
Es hat sich einiges getan in mir. Ich bin nicht zufrieden mit dem Text und habe ihn auch nicht publizieren wollen. Ganz grundlegende Dinge fehlen, wie Begriffsklärungen zu vielfach theoretisch diskutierten Konzepten (zB Macht, Gewalt), anderen habe ich zu viel Raum gegeben, weil sie zu dem Zeitpunkt für mich – aber eben vielleicht nicht für die Arbeit – besonders wichtig waren.
Der Text ist aber bisher nicht überarbeitet. Wenn ihr also Kritik habt, Fehler entdeckt, Unklarheiten seht, bitte kommuniziert das an mich zurück.

Warum publizierst du sie dann hier?
Weil ich unter akademischem Druck stehe. Nicht dem Druck publizieren zu müssen, um in dieser wahnsinnig hierarchischen universitären Struktur zu bestehen – vor dieser Ausbeutungs-problematik stehen viel zu viele – , sondern weil ich befürchte, dass der Text eventuell anderweitig genutzt wird und ich danach ohne meine Zustimmung mich selbst zitieren muss, wenn ich in Zukunft daran weiterarbeite – was ich vorhabe. Also veröffentliche ich hier, damit ich selbst weiter an diesem Projekt arbeiten und den bestehenden Text frei nutzen kann.
Diese Problematik spielt sich ähnlich öfters im universitären Rahmen ab, der spezifische Kontext ist jedoch besonders machtpolitisch aufgeladen. Es geht um weiße Dominanz in der akademischen Beschäftigung mit post-kolonialer Theorie und Kritischem Weißsein (Lehre, Publikationen, Reputation), die sich Schwarzes Wissen und Wissen of Color aneignet, auf dem sie ihre Wissensproduktion ja überhaupt aufbaut und davon maßgeblich profitiert. Ich empfinde das als ganz zentralen Punkt der Selbstreflektion und Aufmerksamkeit, wenn ich als Weiße mich in diesem Feld (besonders in diesem, in anderen gilt das selbstverständlich auch) bewege.

Warum hast du dich gerade für eine CC-Lizenz entschieden?
In der angedeuteten Situation musste es schnell und unkompliziert gehen. Freund_innen, die sich schon länger auch im digitalen Kontext mit Zugang zu Wissen befassen, haben mich dann auf diese Lizensform aufmerksam gemacht. CreativeCommons.org ermöglicht es, wirklich flott und einfach, ohne Verlage und ohne kommerziellen Druck, Wissen und andere Inhalte zu publizieren. Und das finde ich politisch einen guten Weg: (möglichst) frei zugängliches Wissen als ein Beitrag zu einer hierarchieärmeren Welt.
So wird das Konzept zumindest in mir bekannten Kontexten des web2.0 verwendet und ausgelegt. Die Lizenz, die ich für die Arbeit nutze, beinhaltet imgrunde jene Nutzungsbedingungen, die idealerweise im wissenschaftlichen Arbeiten angewendet werden: die Namensnennung der Urheber_in, das Verbot der Nutzung zu kommerziellen Zwecken und die Weitergabe/Weiternutzung unter denselben Bedingungen.
So bleiben die Inhalte öffentlich zugänglich und können zurückverfolgt, nicht angeeignet und/oder verkauft werden. Inwieweit das bei meiner kleinen BA-Arbeit wirklich nötig ist, ist eine andere Frage, aber ich mag das Prinzip und möchte nicht, dass die Arbeit kommerziell genutzt wird. Die Rückverfolgung an diese Stelle bedingt auch, dass Leser_innen den Kontext des Textes anschauen können, was mir besonders wichtig ist, da sie ja nur ein Anfang ist und ich weiter daran arbeiten will.

Ein Anfang von was?
Na, wie gesagt, die Arbeit war (m)ein Einstieg in kritische Auseinandersetzungen mit Machtverhältnissen – Rassismus, Sexismus und Heteronormativität in der Übersetzungsarbeit.  ‚Einstieg‘ heißt, dass ich damit grade erst angefangen habe und sicher ganz viel noch nicht sehen kann. Bestimmte Probleme werden sicher auch erst in der praktischen Umsetzung präsent.
Ich versuche in meinem weiteren Studium der Gender Studies und dann hoffentlich irgendwann auch als Übersetzerin weiter mit den (macht-)politischen Bedeutungen von Textproduktionen umzugehen. Und damit hoffentlich zu einer Transformation von und durch Übersetzungsarbeit beitragen.

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Fußnoten
1 Die Bezeichnungen Schwarz, of Color, weiß oder andere Benennungen sozialer Ungleichheitskategorien bezeichnen keine essentialistischen Attribute oder Gruppen, sondern sozial hergestellte Gewordenheiten. Mehr dazu in Eggers/Piesche/Kilomba/Arndt: Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in Deutschland (2005) oder in meiner Bachelorarbeit, S.7.

2 Barad, Karen (1996): Meeting the universe halfway, Realism and social constructivism without contradiction. In: Lynn Hankinson Nelson & Jack Nelson (eds). Feminism, Science and the Philosophy of Science. Dordrecht, Boston, London, S.161-194.

3 Gayatri Ch. Spivak (1992): „The Politics of Translation“. In: Barrett, Michèle/Phillips, Anne (Hg.), Destabilizing Theory. Contemporary Feminist Debates. Stanford. S.177–200. S. 177. Zitiert in: Gutiérrez Rodríguez, Encarnación (2006): Positionalität übersetzen. Über postkoloniale Verschränkungen und transversales Verstehen. Übersetzung ins Deutsche von Hito Steyerl.

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Download: Jennifer Sophia Theodor: Die (Ohn-)Macht der Übersetzung. Post-koloniales Bewusstsein in der Übersetzungsarbeit. Berlin, 2009.

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ps: liebe lola, auch nochmal einen herzlichen dank an dich für die schnelle und kompetente beratung zu rechts- & lizenzfragen meiner ba-arbeit!!!

November 27, 2009 Posted by | feminismus, gender studies, kritik, wissenschaft | , , , , , , , , , , , , , , | 13 Kommentare

—> erinnern, aufarbeiten, wiedergutmachen <—

125 jahre berliner afrikakonferenz

„Vor 125 Jahren, im Winter 1884/85, empfing Reichskanzler Bismarck die Vertreter der damaligen Weltmächte zur Afrika- oder Kongo-Konferenz in Berlin. Im Namen von Fortschritt und Humanität und vor dem Hintergrund der europäischen Rassenideologie einigten sich die Vertreter von zwölf europäischen Staaten sowie des Osmanischen Reichs und der USA über die weitere koloniale Aufteilung und Ausbeutung des afrikanischen Kontinents. Im Palais des Reichskanzlers wurde das riesige „Kongobecken“ dem belgischen König Leopold II übereignet. Dessen brutales Regime kostete mehr als zehn Millionen Menschen das Leben. Mit der Berliner Konferenz trat auch das Deutsche Reich dem Kreis der Kolonialmächte bei. Prügelstrafe, Menschen- und Ressourcenraub, Zwangsarbeit, Folter, Vergewaltigungen, Konzentrationslager und Völkermord kennzeichneten die folgende dreißigjährige Herrschaft der Deutschen in den Gebieten des heutigen Namibia, Togo, Kamerun, Tansania, Burundi und Ruanda. Allein während der blutigen Niederschlagung von Widerstandsbewegungen wurden mindestens 400.000 Menschen getötet.

Dennoch wird hierzulande die Geschichte des deutschen und des europäischen Kolonialismus kaum thematisiert. (…) “ [den ganzen Kampagnenaufruf lesen]

Das Bündnis „125 Jahre Berliner Afrika Konferenz – erinnern, aufarbeiten, wiedergutmachen“, ruft auf, am 15. November, dem historischen Beginn der Berliner Afrika-Konferenz, an der Auftaktdemonstration zur dreimonatigen bundesweiten Kampagne teilzunehmen.

Ort: Gedenktafel zur Berliner Afrika-Konferenz, Wilhelmstraße 92, Berlin-Mitte
Zeit: Sonntag, 15. Nov. 2009, 14:00 Uhr.

Die Route geht über die „M…straße“ zur Neuen Wache. Kurzfristige Änderungen werden auf der Webseite www.berliner-afrika-konferenz.de bekanntgegeben.

Geschichte der Berliner Afrikakonferenz | Veranstaltungen zur bundesweiten Kampagne | „M…straße in Berlin

(Sollte die webseite „M…straße“ noch offline sein, kann mensch das problem mit der m-straße auch kurz auf wikipedia nachlesen, aber vorsichtig, die geben sich „neutral“.)

…bis sonntag =)

November 13, 2009 Posted by | berlin, kritik, mitmachen | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

re: öko-fußabdruck

mein ökofußabdruck 10/09

mein ökofußabdruck 10/09

Nach dem mari* mal seinen ökologischen Fußabdruck getestet hat, muß ich natürlich auch gleich …

und so sieht’s bei mir aus – 1,5 erdplaneten. Dit is wohl noch zu viel!

Naja wie bereits vermutet ist mein hauptproblem das warme zimmer.

TIP: Heizen im Winter ist oft besonders Energie intensiv. Durch Stoßlüften mit ausgeschalteter Heizung lässt sich unnötiger Energieverbrauch vermeiden. > wobei ich dit ja schon mach *hmm

Für alle die nun auch mal wollen: hier geht’s zur messlatte

Quelle: EcoNautix

Oktober 29, 2009 Posted by | ökologisches | , , , | 2 Kommentare