sAn & cArlchen

are you a BOY or a GIRL? NO!

noch 19 stunden …

zum-firefox-download-day

sieht doch jut aus, die entwicklung der letzten fünf minuten wohlgemerkt ….

00 … leider kann mensch (oder nur ich?) im moment nichts anderes dort runterladen. naja, dann darf der rest bis morgen warten.

euch einen guten download & dank ans mozilla-team.

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Juni 17, 2008 Posted by | mitmachen | , , , | 2 Kommentare

suchmachine pflanzt bäume

jetzt sind die zeiten von google stark eingeschränkt, denn das lass ich mir natürlich nicht zweimal sagen:

„Du suchst. Wir pflanzen Bäume.“ Das steht als Motto auf der Website von ecocho.com, der nach eigenen Angaben ersten „grünen“ Suchmaschine der Welt. Für jeweils 1.000 Suchanfragen will das australische Unternehmen zwei neue Bäume pflanzen. Rund 70 Prozent der Einnahmen sollen in den Kauf von Emissionszertifikaten von der offiziellen New South Wales Greenhouse Gas Abatement Scheme fließen. Die Behörde nutzt das Geld dann für ein Aufforstungsprogramm. Das Unternehmen finanziert sein Engagement aus Werbeeinnahmen, für die Suche verwendet Ecocho die Technologien von Google und Yahoo.

Klingt doch gut …
ecocho - suchmachine

Als einfache Basissuchmachine in jedem Fall brauchbar und für alle weiteren speziellen Suchanfragen kann mensch ja immer noch umsteigen. Für Ecocho gibt’s auch die entsprechende browser-plugins.

Und ein weblog mit haben sie auch.

Juni 7, 2008 Posted by | mitmachen | , , , , | 4 Kommentare

Transgenialer CSD

Und noch ein wahrlich wichtiges Event

… der transgeniale csd 2008 – gegen Vertreibung – gegen Diskriminierung – gegen Kommerz. Thematisiert werden u.a. homophobe, transphobe und sexistische Übergriffe in Neukölln und Xberg einerseits, andererseits Gentrification im Neuköllner Reuterkiez.

flyer zum transgenialen csd berlin 2008

Noch werden Mitwirkende gesucht … also hopp-hopp in die pinken puschen! Wir sehen uns dort!

Juni 6, 2008 Posted by | berlin, feminismus, mitmachen | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Come-Together-Cup Berlin

Hier ein kurzer Hinweis … die Erlöse gehen u.a. in die Lesbenberatung und Schwulenberatung Berlin. Es wird ganz sicher ein gutes Event für einen juten Zweck.

In der Lesbenberatung kann frau sich bspw. eine sehr ausführliche und fachgerechte Beratung zu safer sex und das entsprechende Utensil einholen – ein noch immer eher rares und entsprechend unterstützeswertes Angebot.

come together cup berlin 2008

Juni 6, 2008 Posted by | berlin, mitmachen | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

hat die welt je süßeres gesehen?

cArlchen Der Streit um die nicht vorhandene Hausordnung der Humboldt-Universität zu Berlin mit Verweis auf das imaginäre Hundeverbot nimmt seit letztem Jahr immer unschönere Formen an.

Ständig werden wir von irgendwelchen uni(n)formierten Prörtner_innen, Sekretär_innen und anderen Mitarbeiter_innen belästigt. Und das ist mittlerweile wahrlich Belästigung, denn es vergeht kein Tag, an dem wir nicht angesprochen, angepöpelt, angeschrien und ausgegrenzt werden, einfach nur weil wir anwesend sind.

Das jüngste Ereignis ist exemplarisch. Da durfte ich mich vor einem ca. 20-30-köpfigen Publikum öffentlich von Herrn Dipl.-Inf. Uwe Pirr (Leiter des Multimediaservice der HU) anschreien lassen, weil er der Meinung war das cArlchen in der Uni nix zu suchen hat. Mit Hausverbot und Polizei wurde gedroht. Und das Publikum – wohl gemerkt alles vernunftbegabte, studierte und gebildete Menschen haben stumm dabei zugeschaut. DANKE – für die Unterstützung!

Tja und cArlchen war mit Abstand das wohl ruhigste und entspannteste Individuum im Raum. Aber das zählt ja nicht. Es zählt nur, das es Menschen gibt, die Allergien haben – hä? Und? …es gibt auch unglaublich viele, um’s genau zu sagen signifikant mehr Menschen, die Allergien gegen Pollen haben … ist das ein grund alle Bäume und andere Pflanzen zu entfernen? Naja – wird in deren Logik wohl der nächste Schritt sein.

Ein weiterer gern angeführter Punkt (der Technischen Abteilung der HU), da wären noch so viele Menschen, die Angst vor Hunden haben, weil Hunde ja soooo gefährlich seien. Dazu fällt mir nur eins ein:

„Jede vierte Frau ist Opfer von Gewalt (…) willkommen in Deutschland.“

„Misshandlungen durch Ehemann, Freunde oder Lebenspartner gehören für viele Frauen und ihre Kinder auch in der Bundesrepublik zum Alltag. Rund 25 Prozent aller Frauen in Deutschland haben bereits Formen körperlicher oder sexueller Gewalt oder beides durch aktuelle oder frühere Beziehungspartner erlebt.Frauen werden vom Mann geboxt, getreten, gewürgt, an den Haaren gezogen, mit Gegenständen beworfen, mit dem Kopf gegen Wände geschlagen oder Treppen hinuntergestoßen. Das Spektrum der Gewalt ist breit.
Einkommen, Bildung oder Alter sind dabei völlig belanglos. Häusliche Gewalt ist die häufigste Ursache für Verletzungen bei Frauen, häufiger als Verkehrsunfälle, Überfälle und Vergewaltigungen zusammen genommen.“
(Quelle: http://www.frauenrechte.de)

Täter dieser Gewalttaten sind fast ausschließlich Männer. Ergo Männer sind gefährlich – ergo Frauen sollten Angst vor ihnen haben – ergo Männer sollten an die Leine, mit Handschellen versehen werden, nur in abgegrenzten und explizit ausgezeichneten Arealen frei laufen gelassen werden! In öffentlichen Räumen, wie Universitäten sollten sie verboten sein und gegebenenfalls in professionelle Betreuung gegeben werden.

Und merkt ihr was, genau … Schwachsinn ist das. Aber für Hunde deren Gefahrenpotential nicht annähernd so hoch ist, wie das von Männern ist diese Praxis alltäglicher Wahnsinn

Und dabei soll ich dann noch effizient und erfolgreich studieren? – wiedermal… DANKE für die Unterstützung!

Schön ist auch der Hinweis seitens der Technischen Abteilung der HU meinen Hund in professionelle Betreuung zu geben. Kann mir eine_r erklären wer das bitte sein soll, ausser ich? Ach stimmt, das Tierheim Berlin. Und dann gibt noch so komische Urlaubsbetreuungen für Tiere, die im übrigen verdammt viel GEld kosten. Oder wird’s demnächst neben der Kinderbetreuung auch eine Hundebetreuung an der Humboldt Uni geben?

Außerdem frage ich mich, wo soll das cArlchen eigentlich leben außer in der Wohnung, an der Leine in Park & Wald (wo cArlchen sich dan vorstellen darf, wie es wäre an diesem Baum zu schnuppern oder dort drüben dem Hund Guten Tag zu sagen) oder im Hundeauslauf. Die spinnen doch!

Aber zum Glück gibt’s cArlchen, die mir nach jeder Auseinandersetzung mit einer_einem dieser scheinbar nicht vernunftbegabten Menschen das süßeste Wedeln ever zu wirft und sich freut das wir wieder einmal einen Hinter- und Nebeneingang gefunden haben, um dieses oder jenes Universitätsgebäude zu kapern.

Wer darüber genauso empört ist wie ich, kann gerne Herrn Pirr (googlebar) oder der Technischen Abteilung der HU (googlebar), die sich diesen ganzen Mist ohne rechtliche Grundlage ausgedacht hat, eine Mail schreiben. cArlchen, ich und sicher einige andere HU-Studis mit und ohne Hund würden sich sicherlich freuen.

Juni 6, 2008 Posted by | berlin, projekte, sch(m)erzhaft, wissenschaft | , , , , , | 2 Kommentare