sAn & cArlchen

are you a BOY or a GIRL? NO!

25.1.2015

Der cArl ist gestorben … mein Herz weint – unendlich.

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Januar 29, 2015 Posted by | berlin | , , | Hinterlasse einen Kommentar

schon vergessen…

heute ist nicht besser als letztens – wieder den „zug“ verpasst.

ABER auch wenn ich der frustration ab und an raum gebe (was gerne beantwortet wird mit: „na dann lass ich dich mal besser in ruhe“, weil der gemeine proll meist nicht weint, sondern knurrt), verweigere ich mich der depression…

ALSO – ich besuche im moment an der uni ein seminar zur mensch-tier-grenze und bei meiner recherche zum thema in den medien hab ich letztens das folgende youtube-video gefunden … ich lach mich tot – das mops gibt sich wirklich mühe und ich finde er macht das verdammt gut.

cArlchen & sAn sind auf den zug gleich aufgesprungen und was dabei rausgekommen ist, könnt ihr hier sehen *kicher*

naja – sAn & cArlchen müssen wohl noch ein bisschen üben – wobei ich finde, dass ich gar net schlecht war und cArlita is ja schließlich in ihrem element. beim nächsten mal andersrum – immer schön schritt für schritt.

Und vielleicht helfen sprechende tiere uns menschen dabei endlich einzusehen, dass die verschiedenen grenzen zwischen tier und menschen nicht einfach nur so und naturgegeben sind und wir daher per se mit tieren machen können was und wie wir wollen. ich erinnere nur an die die vielen grills und teller voll mit massenhaltungsgequälten tierleichenteilen. eine schande ist das.

vielleicht rücken so sprechende tiere wieder näher an uns und unsere ethischen vorstellungen heran. Vorallem da ja gerade die eigenschaften vernunft und sprache uns menschen per definition als das wertvollere individuum auszeichnen.

Dies gehört übrigens nicht zu meinen persönlichen ansichten. Insbesonders cArlchen zeigt mir desöfteren wer der_die vernunftbegabtere ist. Ich meine, um mal vom bürgerlich-kapitalistischen vernunftsargument wegzukommen, es soll leid vermieden werden wo immer es uns als ethisch orientierte individuuen möglich ist. und das kann jede_r täglich neu entscheiden – gequälte chicken wings oder spargel-kartoffel-auflauf aus der region?!

Bei lola gab’s gestern auch nen aufbauenden post zum thema vegetarismus – in der belgischen stadt gent gibt’s jetzt jeden donnerstag in allen öffentlichen einrichtungen nur fleischlose kost, samt infos rund um die vegetarische ernährung. bravo!!!

Mai 18, 2009 Posted by | berlin, blabla, tagesform, video | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

streeeeeeß …

*grumml* – ich bin gestreßt und kommt nicht hinterher – ich bin einfach zu laaaaangsam für diese Welt!

ich

ich

  • meine WG fordert mich janz schön – aber ich mag sie. Letztens haben wir endlich mal gegrillt – hmmmm lecker (bio)spargel, sehr zu empfehlen und vorallem nicht so zäh und gequält wie dit was immer noch so viele auf ihren grill packen.
  • wir haben jetzt einen „neuen“ wohnzimmermitbewohner und der ist echt toll. marcello ist leider weg und wird wohl auch nicht wieder nach Dtl. reingelassen, weil die aufenthaltgenhmigung demnächst abläuft *kopfschüttel*
  • die hausarbeiten dümpeln immer noch so vor sich hin und ich bin nicht sicher, ob ich aufgeben soll …. *kopfschüttel*
  • es gibt wieder mal unistreß wegen cArlita – dem dozent ist nach 4 wochen (!) aufgefallen (weil ich 10 min nach vorlesungsbeginn kam), dass ich nen hund dabei habe und das geht nicht, weil der stört. ah-ja, plötzlich … *kopfschüttel*
  • ich darf nicht mehr oben ohne im hof und an meinem küchenfenster sitzen … weil die kinder teilweise muslimisch seien, so die kindergärtner*innen. meine vermutung, die kindergärtner*innen seien wohl eher prüde – jedenfalls interessieren sich die kinder nicht im geringsten für mich …*kopfschüttel*
  • war jetzt bei 2 studienfachberatungen, weil ich ja nun auch schon im höheren semester bin – naja, wr ich mal lieber mit cArlita ins grüne ’n eis essen gegangen *kopfschüttel*
  • hab wieder mal mathe und es macht spaß, aber ich schaff’s (oder raff’s) nicht …*kopfschüttel*

    varianz-binominalverteilung

    varianz-binominalverteilung

  • mit den gender- & inileuts hab grad gar wenig zu tun und es blutet mir dabei das herz *seufz*

Fazit: *kopfschüttel* …. die welt kann mit mir nichts anfangen und ich kann mit der welt nichts anfangen … und trotzdem werd ich 120 jahre (vielleicht auch mehr) …. bis dahin …. *verbeug*

ps …Viele grüße auch nach greifswald (schmusi & schmutzi) … dem schröder geht’s gut und alle mögen ihn =D.

Mai 5, 2009 Posted by | berlin, blabla, tagesform | , , , | 7 Kommentare

hat die welt je süßeres gesehen?

cArlchen Der Streit um die nicht vorhandene Hausordnung der Humboldt-Universität zu Berlin mit Verweis auf das imaginäre Hundeverbot nimmt seit letztem Jahr immer unschönere Formen an.

Ständig werden wir von irgendwelchen uni(n)formierten Prörtner_innen, Sekretär_innen und anderen Mitarbeiter_innen belästigt. Und das ist mittlerweile wahrlich Belästigung, denn es vergeht kein Tag, an dem wir nicht angesprochen, angepöpelt, angeschrien und ausgegrenzt werden, einfach nur weil wir anwesend sind.

Das jüngste Ereignis ist exemplarisch. Da durfte ich mich vor einem ca. 20-30-köpfigen Publikum öffentlich von Herrn Dipl.-Inf. Uwe Pirr (Leiter des Multimediaservice der HU) anschreien lassen, weil er der Meinung war das cArlchen in der Uni nix zu suchen hat. Mit Hausverbot und Polizei wurde gedroht. Und das Publikum – wohl gemerkt alles vernunftbegabte, studierte und gebildete Menschen haben stumm dabei zugeschaut. DANKE – für die Unterstützung!

Tja und cArlchen war mit Abstand das wohl ruhigste und entspannteste Individuum im Raum. Aber das zählt ja nicht. Es zählt nur, das es Menschen gibt, die Allergien haben – hä? Und? …es gibt auch unglaublich viele, um’s genau zu sagen signifikant mehr Menschen, die Allergien gegen Pollen haben … ist das ein grund alle Bäume und andere Pflanzen zu entfernen? Naja – wird in deren Logik wohl der nächste Schritt sein.

Ein weiterer gern angeführter Punkt (der Technischen Abteilung der HU), da wären noch so viele Menschen, die Angst vor Hunden haben, weil Hunde ja soooo gefährlich seien. Dazu fällt mir nur eins ein:

„Jede vierte Frau ist Opfer von Gewalt (…) willkommen in Deutschland.“

„Misshandlungen durch Ehemann, Freunde oder Lebenspartner gehören für viele Frauen und ihre Kinder auch in der Bundesrepublik zum Alltag. Rund 25 Prozent aller Frauen in Deutschland haben bereits Formen körperlicher oder sexueller Gewalt oder beides durch aktuelle oder frühere Beziehungspartner erlebt.Frauen werden vom Mann geboxt, getreten, gewürgt, an den Haaren gezogen, mit Gegenständen beworfen, mit dem Kopf gegen Wände geschlagen oder Treppen hinuntergestoßen. Das Spektrum der Gewalt ist breit.
Einkommen, Bildung oder Alter sind dabei völlig belanglos. Häusliche Gewalt ist die häufigste Ursache für Verletzungen bei Frauen, häufiger als Verkehrsunfälle, Überfälle und Vergewaltigungen zusammen genommen.“
(Quelle: http://www.frauenrechte.de)

Täter dieser Gewalttaten sind fast ausschließlich Männer. Ergo Männer sind gefährlich – ergo Frauen sollten Angst vor ihnen haben – ergo Männer sollten an die Leine, mit Handschellen versehen werden, nur in abgegrenzten und explizit ausgezeichneten Arealen frei laufen gelassen werden! In öffentlichen Räumen, wie Universitäten sollten sie verboten sein und gegebenenfalls in professionelle Betreuung gegeben werden.

Und merkt ihr was, genau … Schwachsinn ist das. Aber für Hunde deren Gefahrenpotential nicht annähernd so hoch ist, wie das von Männern ist diese Praxis alltäglicher Wahnsinn

Und dabei soll ich dann noch effizient und erfolgreich studieren? – wiedermal… DANKE für die Unterstützung!

Schön ist auch der Hinweis seitens der Technischen Abteilung der HU meinen Hund in professionelle Betreuung zu geben. Kann mir eine_r erklären wer das bitte sein soll, ausser ich? Ach stimmt, das Tierheim Berlin. Und dann gibt noch so komische Urlaubsbetreuungen für Tiere, die im übrigen verdammt viel GEld kosten. Oder wird’s demnächst neben der Kinderbetreuung auch eine Hundebetreuung an der Humboldt Uni geben?

Außerdem frage ich mich, wo soll das cArlchen eigentlich leben außer in der Wohnung, an der Leine in Park & Wald (wo cArlchen sich dan vorstellen darf, wie es wäre an diesem Baum zu schnuppern oder dort drüben dem Hund Guten Tag zu sagen) oder im Hundeauslauf. Die spinnen doch!

Aber zum Glück gibt’s cArlchen, die mir nach jeder Auseinandersetzung mit einer_einem dieser scheinbar nicht vernunftbegabten Menschen das süßeste Wedeln ever zu wirft und sich freut das wir wieder einmal einen Hinter- und Nebeneingang gefunden haben, um dieses oder jenes Universitätsgebäude zu kapern.

Wer darüber genauso empört ist wie ich, kann gerne Herrn Pirr (googlebar) oder der Technischen Abteilung der HU (googlebar), die sich diesen ganzen Mist ohne rechtliche Grundlage ausgedacht hat, eine Mail schreiben. cArlchen, ich und sicher einige andere HU-Studis mit und ohne Hund würden sich sicherlich freuen.

Juni 6, 2008 Posted by | berlin, projekte, sch(m)erzhaft, wissenschaft | , , , , , | 2 Kommentare

tierchen

.cArla..x.
da war’s cArlchen janz mitgenommen als es das plädoyer von mari*x für die freundi..x las.

»Es gibt keine Entschuldigungen, die den Verzehr von Fleisch rechtfertigen würden. Fleisch ohne Gesicht und ohne Mitgefühl kann mensch nicht entschuldigen mit Verweis auf andere Missstände in der Überfluss-gesellschaft. Das ist ein billiges Ablenkungsmanöver.«

alles lesen

ja – denkt mal drüber nach – ich mußte auch mal wieder und immer noch.

Ausgelöst wurde dieser u.a. berichte durch ein besuch im Hygienemuseum Dresden – mehr dazu findet ihr bei lola im weblog.

Wie in fast allen öffentlichen einrichtungen waren tiere, speziell hunde nicht gern gesehen, ausser in dieser form *brrr*

schriftzug goldbroiler im hygiene museum dresden

… immerhin durfte cArlchen in den Vorhallen des Museums warten und mußte sich nicht bei gefühlten -25°C vor den Pforten den kleinen haarigen hintern abfrieren. wie gütig!

Dezember 20, 2007 Posted by | mitmachen, projekte | , , , , | 2 Kommentare