sAn & cArlchen

are you a BOY or a GIRL? NO!

umzug

umzugswagen tach auch …

Die letzten stunden der lückstraße sind angebrochen und morgen geht’s los. dann nämlich tue ich es meinem studiengang bzw. dem Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien und der genderbibliothek der HU gleich und ziehe um.

Ich werde mit meiner lieblingsstudent*in mari*us und dem dicken haarigen ding cArlchen wieder in den norden berlins, in den wedding ziehen.

Ich bin ein wenig traurig, weil ich meine wohnung hier in lichtenberg und auch lichtenberg ansich sehr liebgewonnen habe – weil die unannehmlichkeiten mit meiner schwester kein ende finden – und ich im sommer nicht mal ebenso zwischendurch in den treptower park fahren kann um kiloweise mein geliebtes softeis zu verspeisen *heul

Aber ich freue mich natürlich auch tierisch auf meine neue mitbewohner*in mari*x, endlich wieder wg-leben geniesen zu dürfen, mein toller ausblick mit morgensonne, die mich hoffentlich wieder öfter früher aufstehen lässt und wieder näher an einigen meiner freund_innen zu wohnen.

Ach und das zentrum samt genderbibliothek (eine der tollsten bibliotheken überhaupt) zieht in die 5.Etage am Hausvogteiplatz 5-7, in berlin-mitte. Ihr habt morgen nochmal die möglichkeit schnell alle bücher für anstehendehausarbeiten auszuleihen und dann erst ab dem 4.märz wieder – also hopp-hopp in die puschen, danach ist nämlich erstmal ein monat genderbib-abstinenz angesagt.

Januar 31, 2008 Posted by | berlin, blabla, gender studies | , , | 1 Kommentar

zu süß – zu jung – zu viel

jen

…für alle, die sich schon länger fragen, wo cArlchen & sAn gerade verschollen sind.

Januar 29, 2008 Posted by | berlin, blabla, tagesform | , | 2 Kommentare

bild-kwout

lola hat mir heute ein tolles freies webtool empfohlen => kwout

»“kwout“ is a way you quote a part of a web page as an image with an image map.«

Mit diesem hübschen kleinen tool kann jede_x ganz einfach, bequem und schnell von überall sceenshot erzeugen, ohne wild mit eigenen applicationen rumzufummeln. die benutzung erschließt sich nahezu von selbst, die größen der erzeugten bilder sind individuell wählbar und das ergebnis kann sich sehen lassen.

zum beispiel im genderwiki, da hab ich mal fix während des letzten workshops „wikis in der lehre“ ein paar logo-shots unserer unterstützer_innen zusammengestellt.

sehet selbst wie hübsch – alle logos mit abgerundeten ecken sind mit „kwout“ gemacht….

screenshot genderwiki-unterstützer_innen

Januar 17, 2008 Posted by | blabla | , , | 3 Kommentare

gremienarbeit

AG „Strukturelle Ausschlüsse & Einstellungspolitiken“

…. ich hab angst *bibber* …also was zum aufbauen, immerhin bin ich schon mal wach …

Januar 14, 2008 Posted by | berlin, blabla, mugge, sch(m)erzhaft, tagesform, video | , , , | 3 Kommentare

podcast-versuch, die erste …

juLe & sAn was machen zwei frauen, deren zuneigungsprojektionsflächen gerade ausserhalb der räumlichen verfügbarkeit weilen?

geeenau, sie tun sich zusammen, albern, geniessen das leben … und bauen mist *kicher* aber immer verknüpft mit den arbeitsaufträgen, die sich im hintergrund des vordergrunds stapeln.

also … audiopodcasting-vertonungsversuch nr.1 hören (mp3).

Ach und wir haben uns viel mühe gegeben sächseln & lispeln abzustellen, aber die sozialisation ist nicht mal ebenso über nacht abstreifbar – viel spaß beim lachen!

UUUnd … sie lesen den GENDERBLOG, da rochus gerade viiiiel zeit zu haben scheint und wie wild neu beiträge erscheinen.

belustigt sehnsüchtige grüße an bronco & jen…

laola.gif

Januar 10, 2008 Posted by | berlin, blabla, projekte, sch(m)erzhaft, tagesform | , , , , | 3 Kommentare

der siegeszug der anarchie

geschlechtsneutrale verkehrsschilder hach – so möchte mensch doch jeden morgen geweckt werden!

… als ich die auge vorhin öffnete, traute ich meinen ohren nicht …Hans Monderman (verkehrsingenieur) spricht im deutschlandfunk davon den verkehrsschilderwald „abzuholzen“ und sämtliche verkehrsteilnehmer_innen sind gleichberechtigt, ganz gleich wie sie sich fortbewegen.

Frei nach dem motto, mach den verkehr (scheinbar) gefährlicher, damit er sicherer wird.

Auch plädiert er,

»sämtliche Fahrbahnmarkierungen samt Zebrastreifen entfernen, sodass die Autofahrer keine eigene Bahn mehr haben und statt dessen ein gemeinsamer Raum entsteht, den sie sich mit den anderen teilen müssen. (denn) Je sicherer sich ein Autofahrer fühle, desto rücksichtsloser benehme er sich. Muss er sich jedoch ohne Schilder und ohne jegliche Fahrbahnmarkierung seinen Weg suchen, dann drosselt er das Tempo sofort und sucht Augenkontakt zu den anderen Verkehrsteilnehmern. Das sei das Schlüsselwort: Augenkontakt. Autofahrer, Radler und Fußgänger müssten sich an Kreuzungen wieder im Auge behalten.«

Na endlich! ich frag mich ja immer warum die einfachsten zusammenhänge so lange brauchen, um erkannt zu werden? Aaaah – ich hab ne idee, wohl weil der_die durchschnittliche höhere „Entscheidungsberechtigte“ meist von Fahrer_innen durch die Gegend gefahren wird ….oder wie so viele ihr hirn beim vorhanden sein regeln & gesetzen abschalten. braucht mensch ja dabei auch net mehr.

Endlich kommt die verantwortwortlichkeit wieder dorthin wo sie hin gehört, an den menschen und die_der einzelne ist wieder mit seiner „natürlichen“ und immer vorhandenen verantwortlichkeit konfrontiert, darf sein gehirn (und hoffentlich auch das herz) wieder einschalten, aufmerksam nach rechts & links schauen, sich gegenseitig wahrnehmen und selbst entscheiden, was als nächstes zu tun ist.

Hach – ich bin ganz verzückt – dann brauchen wir endlich keine unserer heiß geliebten (pseudo)sicherheitsbeamten mehr, die ständig kontrollieren (und schikanieren), ob mensch auch fein bei gelb schon anhält, unabhängig davon ob überhaupt noch wer auf der straße ist.

Und es scheint vielleicht auch gar nicht mehr so weit weg von berlin …

»Mehr als 100 Mal konnte Monderman sein Prinzip bereits realisieren. Auch im Ausland: Brandenburg sucht Kommunen für ein Pilotprojekt. Berlin und Hamburg sind interessiert.«

Jedenfalls scheint’s auch statistisch gesehe, ganz gut zu funktionieren…

»(…) in London wurden an der Kensington High Street alle Ampeln und Schilder entfernt mit der Folge, dass die Zahl der Unfälle mit Fußgängern um 60 Prozent gesenkt werden konnte.«

Ich freu mich drauf!

Noch mal genauer nachlesen, könnt ihr den beitrag: Stadt ohne Schilder. Ein neues Verkehrskonzept als Modell für die Zukunft. auf den webseiten vom deutschlandfunk.

Januar 7, 2008 Posted by | anarchie, berlin, feminismus, projekte | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Welturaufführung des Films „Die Heide ruft“

disgenderbility Heute darf ich wiedermal ein filmprojekt meiner geliebten genderkommoliton_innen ankündigen.

Am 23.Februar 2008 um 12 Uhr wird der film „Die Heide ruft – Sexualbegleitung für Menschen mit Beeinträchtigungen“ im kino arsenal in berlin welturaufgeführt.

Die vorführung wird (wie es sich gehört) kostenlos sein – einige darsteller_innen und die Filmemacher_innen (miriam mirwald, danilo vetter, marius zierold) werden anwesend sein, um im Anschluss eventuelle Fragen zubeantworten.

Für einen kurzen einblick könnt ihr euch hier auch einen kurzen trailer anschauen ….

Ich hoffe euch dort zusehen – es wird sich sicherlich lohnen!

Januar 3, 2008 Posted by | berlin, gender studies, video | , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

2008 – have a dream

have a dream

guten morgen im jahr 2008!

… wie immer verschlafen – wie immer zu spät … dafür mit einigen vorhaben für dieses neue jahr. Wollen wir mal hoffen, dass dieses jahr 2008 nicht so verläuft wie die ersten tage – schlafend – träumend.

wobei ich jeder_jedem viele träume wünsche – ist doch träumen & träume haben eines der wichtigsten dinge. träumend die welt zu entdecken, träumend die welt zu verändern. hoffen wir mal, dass kein albtraum dabei ist.

also allen alles gute und noch viel mehr in 2008!

hier ist jedenfalls mal meine (traum)liste für’s neue jahr, vielleicht ist ja für die eine oder den anderen auch noch was träumenswertes dabei …

  • eine wohnung & traute wg
  • zwischenprüfung informatik
  • der pünktlichkeitwieder etwas näher kommen
  • ein hs-schein in gender & ne idee für die magisterarbeit
  • eine grundsatzdiskussion mit der besten freundin – wo stehen wir-was sehen wir-was wünschen wir
  • barrierearmut im web
  • nen edv-job
  • cArla_x op
  • extrem viel sonne mit anschließender parthenogenese
  • nie wieder fleisch bishin zur kunst der veganen ernährung
  • konzentrationsfähigkeit & mehr produktivität oder disziplin … so kram halt, damit frau mitspielen darf
  • dass ich nicht mehr angeschrieen werde, ich sei doch gar keine frau – gefragt werde, ob ich lesbisch sei – nicht darüber nachdenken muß,  f*** bullen zu rufen
  • dass leben wieder etwas langsamer geht
  • mehr fragen & weniger antworten
  • jen (so gorgous)
  • all is full of love
  • nicht aufgeben und weiter träumen

…to be continued… and please inspire me!

Januar 2, 2008 Posted by | berlin, mugge, projekte, video | , , , , | 4 Kommentare