noch 19 stunden …
17 06 2008Kommentare : 2 Kommentare »
Tags : firefox 3.0, mitmachen, open source, web
Kategorien : mitmachen
jetzt sind die zeiten von google stark eingeschränkt, denn das lass ich mir natürlich nicht zweimal sagen:
„Du suchst. Wir pflanzen Bäume.“ Das steht als Motto auf der Website von ecocho.com, der nach eigenen Angaben ersten „grünen“ Suchmaschine der Welt. Für jeweils 1.000 Suchanfragen will das australische Unternehmen zwei neue Bäume pflanzen. Rund 70 Prozent der Einnahmen sollen in den Kauf von Emissionszertifikaten von der offiziellen New South Wales Greenhouse Gas Abatement Scheme fließen. Die Behörde nutzt das Geld dann für ein Aufforstungsprogramm. Das Unternehmen finanziert sein Engagement aus Werbeeinnahmen, für die Suche verwendet Ecocho die Technologien von Google und Yahoo.
Als einfache Basissuchmachine in jedem Fall brauchbar und für alle weiteren speziellen Suchanfragen kann mensch ja immer noch umsteigen. Für Ecocho gibt’s auch die entsprechende browser-plugins.
Und ein weblog mit haben sie auch.
dit las ich gerade - ja, genau im netzt …“Rechenzentren sind die Fabriken des Informationszeitalters – und fressen mehr Strom als alte Industrieanlagen.” (zeit online: 28.02.2008 Nr. 10) …klingt ja nicht so gut in meinen “ökoohren” und auch wegen der meinen befürchtungen eventuell mal nicht mehr mit information versorgt zu werden, weil google & co entweder seine stromrechnung nicht bezahlt, stromversorgungsanlagen sträflich behandelt oder andere missetaten im elendigen kampf um gewinne verübt.
naja - bei mir beginnt der frühling und hab die ersten samen (des noch vorhandenen keimfähigen saatguts) ausgebracht … 3 apfelbäumchen sprießen fröhlich an meinem fenster. fortsetzung folgt ….
gefunden: in einem apfel
lola hat mir heute ein tolles freies webtool empfohlen => kwout
»”kwout” is a way you quote a part of a web page as an image with an image map.«
Mit diesem hübschen kleinen tool kann jede_x ganz einfach, bequem und schnell von überall sceenshot erzeugen, ohne wild mit eigenen applicationen rumzufummeln. die benutzung erschließt sich nahezu von selbst, die größen der erzeugten bilder sind individuell wählbar und das ergebnis kann sich sehen lassen.
zum beispiel im genderwiki, da hab ich mal fix während des letzten workshops “wikis in der lehre” ein paar logo-shots unserer unterstützer_innen zusammengestellt.
sehet selbst wie hübsch - alle logos mit abgerundeten ecken sind mit “kwout” gemacht….
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ha-ha … habe heute auf wunsch eine*x einzelne*x mensche*x meine ollen statischen webseiten (subtextsurfer_in.de) mit rss ausgestattet. war gar nicht so schwer, wie ich anfangs dachte - ich sach nur hierarchische baumstruktur.
es steht und geht … viel spaß beim abonnieren der gedichte liebe*x mari*x |
wie mensch rss selber baut, wird auf “Dr.Web Magazin” kurz und einfach erklärt.
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»Eine alte Weisheit des Feng GUI sagt, dass der Code von Webseiten mit der Zeit immer größer wird, obwohl (oder gerade weil) sich niemand im Team mehr daran erinnern kann, wofür der zusätzliche Code eigentlich nötig ist. Das gilt insbesondere für Style Sheets, die man schon etwas länger in Betrieb hat. Bei einigermaßen komplexen Style Sheets ist es nahezu unmöglich herauszufinden, ob wirklich alle Selektoren (das ist der Text vor den geschweiften Klammern) noch benötigt werden, oder ob man sie gefahrlos entsorgen kann.« |
jaaAAAaaaaahhh -ganz im sinnes meines und vielleich eures putzfimmels - der »dust-me-selectors« …
das werkzeug merkt sich beim absurfen der html-seiten alle elemente, IDs und klassen und vergleicht sie mit den selektoren in den stylesheets. alles was dann in den styles auftaucht, aber nicht im html-dokument wird angegeben und kann automatisch entfernt werden. doch vorsicht: nicht jede style-angabe wird auch auf jeder html-seite verwendet. aber auch dafür gibt es eine funktion im »dust-me-selectors« !
viel spaß mit dem putzfimmel-türchen … xXx
gefunden bei: Einfach für alle. Aktion Mensch-Initiative für ein barrierefreies web