von wegen TABUBRUCH - sTilbrUch

8 11 2007

Ich hab ja meinen augen nicht getraut, als ich vom “Interview” Michel Friedman und Horst Mahler in der Vanity Fair las. Wie eloquent und gebildet die beiden doch sind.

Nein - ehrlich - anfangs war ich ja noch etwas amüsiert über die dimension von produzierbarem egomanischem schwachsinn, aber nun nach der 1.Hälfte des interviews ist mir tatsächlich das lachen vergangen. Übrigblieben ist nun ein ungläubiges ‘Das kann nicht deren ernst sein! Die sind, was sie sagen - nichts.’.

Welchen sinn macht ein solches interview? Es hat nichts gezeigt, nichts, was wir nicht eh schon wußten … dieser spiegel unserer zeit ist verdammt trüb. Und das ist alles, was mir von 73 seiten interview bleibt - trübsinn über soviel egomanie.

PS: Den Link zum interview mußt ich wieder rausnehmen … nööööhö!


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